Coelum et Terra
 
 


 
 

Informationen und Berichte zum Zeitgeschehen

Der Schatten des Eugen Drewermann
Streitschrift gegen die Theologie von Eugen Drewermann und deren Ausrichtung auf Shiva
 
 

E-Mail  Adresse   JoshuaStreit@aol.com



Der Schatten des Eugen Drewermann

oder

Von Christus zu Shiva

Eine Streitschrift

Von Erwin Josef Streit














Der Theologe und ehemalige Priester Eugen Drewermann ist bei einem großen Publikum in Deutschland sehr bekannt. Als Privatdozent der theologischen Fakultät der Universität Paderborn lehrte er jahrzehntelang ein scheinbar friedlicheres, "vernünftigeres" Christentum. Viele glaubten und glauben seinen fast magischen, beschwörenden Worten, die ihn zu einem "Guru" der gebildeten Gottsucher machten. Der Preis des menschlichen Intellekts aber ist hoch und besteht in der Aufgabe des Glaubens an Christus den barmherzigen Erlöser aller Menschen und Seelen. Mit Hilfe der Hirnforschung, der Psychologie, der Ethologie und anderer Wissenschaften will Drewermann in einer "neuen Religion" den "Energiestrom des Religiösen ‚richtig herumlenken’", und das Bild des Hindugottes Shiva zum zentralen Erlebnisinhalt machen.

Der Philosoph Jean Paul Sartre versuchte in der Philosophie die Lehre der Sinnlosigkeit zu etablieren.  Eugen Drewermanns Theologie will Liebe und brutale Gewalt in Gott vereinen.

Als ein Beispiel sei ein Abschnitt aus dem "Vater unser Gebet" angeführt, das Drewermann in einer eigenen Interpretation vor dem Dalai Lama und tibetischen Mönchen gebetet hat. So sprach er bei der Bitte: "Dein Reich komme": "Du bist die Kraft mit der die Löwin ihre Beute reißt. Dein Reich ist Liebe, Ordnung, Weisheit und oft schier unbegreifbare Gleichgültigkeit und Grausamkeit." (1) Gerichtet war die Bitte an einen Vater, der am Beginn des Gebetes unter anderem so angerufen wird: "Du rätselvolle, schreckliche Wirklichkeit hinter der widersprüchlichen Fülle der Erscheinungen."(2)

Um den Leser aufzuschrecken vor dieser "schrecklichen Wirklichkeit" und den Verrat an Jesus dem Christus aufzuzeigen sind die folgenden Zeilen geschrieben.

Von Christus zu Shiva

Im Jahre 1971 veröffentlichte Eugen Drewermann seine wahrscheinlich erste Publikation in der Zeitschrift "Theologie und Glaube". Sie trug den Titel: "Gott der Natur – Gott der Offenbarung – Gegensätze ? "Der Untertitel lautete: "Zwischen Shiva und Christus".

Schon damals sind die Grundhaltungen Drewermanns erkennbar, die in den weiteren dreißig Jahren sein Werk prägen werden.

In diesem Artikel versucht Drewermann den hinduistischen Gott Shiva Nataraja als notwendige Ergänzung zum christlichen Gottesbild darzustellen. So schreibt er: " Die Form des Shiva Nataraja ist das Symbol echter Anbetung und Verehrung, ein Zeichen tiefer Wirklichkeitserfahrung und der Begegnung mit der Macht des Alls in Wahrheit und in Gültigkeit, ein Merkmal weitherziger Selbstvergessenheit und lauterer Hingabe, ein zustimmender Einklang mit der Macht, die schöpferisch in allem lebt, in Widersprüchen sich erhält, vernichtet, scheinbar gleichgültig zerstört und wieder neu beginnt in einem unendlichen Kreislauf, der auf die Frage nach dem Sinn durch nichts anderes antwortet als durch sein alles Fragen abweisendes Dasein. Wir scheinen unter Schmerzen und Krisen, unter dem Anschein der Glaubenslosigkeit und des Glaubensverfalles, auf dem Weg zu dem Punkt jener gleichgültig – gelassenen, tanzenden Bejahung des Lebens in all seinen Erscheinungen, die das Bild des Shiva Nataraja widerspiegelt und den Ausdruck einer tiefen Frömmigkeit verkörpert, die im Christentum bislang niemals, seit Giordano Brunos Zeiten Aufnahme gefunden hat, die aber dennoch wahr ist und die schon deshalb niemals aufgehört hat, an den Toren des Christentums und in dessen Untergrund um Einlass zu bitten. (3)

Was diese Verkörperung des "Ausdrucks einer tiefen Frömmigkeit" bedeutet, beschreibt Drewermann gleich eine Seite später :

"Der Shiva Nataraja tanzt. Kein Grund zur Klage liegt darin, wenn unter seinen Füßen tausende von Menschen sterben und sich das Leben durch Jahrmillionen der Armut, der Verelendung, der rohesten Gewalt, der hilflosen Unwissenheit, der Angst und Unfreiheit hindurchringt, hindurchringen muss, um wieder auf ein Ende zuzusinken in dem es abermals zugrunde geht."(4)

Dass dieses Gottesbild völlig unvereinbar ist mit dem Gottesbild Jesu Christi ist auch Drewermann klar. Da er aber eine "Höhere Form von Religiosität" stiften will, in der Gewalt und Liebe eine Einheit bilden, muß er selber mit aller Gewalt eine Synthese herzustellen, was er selber nur noch absolute Absurdität nennt.

Zitat: "Der Anspruch unserer Menschlichkeit geht in der Kälte einer kosmischen Einsamkeit zugrunde. Die Gesetze der Natur sind, wie wir durch die Erziehung des Christentums im Abendland gelernt haben entgegen dem indischen Glauben, nicht die Gesetze der Moral. Aber beide sind wahr; beide sind göttlich, nicht in abgestufter Rangfolge, sondern nebeneinander. Keinerlei Theorie vermag die Kluft zu schließen. Die Humanität entdeckt das Absurde, doch es gibt keine Absurdität der menschlichen Person ohne die Vorraussetzung einer absoluten Person. Als solche vermögen wir sie aber nicht in der Gestalt eines Schöpfers zu erblicken; wir entdecken sie in dem Symbol des gekreuzigten Christus, dieser Gestalt einer Person, die in Erniedrigung zertreten und zermartert wird und von der doch gesagt wird: Wer sie sieht, sieht den Vater. Die absolute Absurdität ist ein Glaube, der sich nur durch eine absolute Absurdität rechtfertigt; diese besteht christlich gesehen darin, dass es offenbar zwei Götter gibt, den Gott der Schöpfung, und den Gott in der Gestalt des Menschen, und der Vater opfert seinen Sohn und beide sind sie eins." (5)

In seinem ersten Artikel hat Drewermann noch die Unbefangenheit auszusprechen, was seinen Bemühungen zugrund liegt: " Absolute Absurdität !" Als späterer bekannter Theologe wird ihm dieses Bekenntnis nicht mehr über die Lippen kommen. Schlagworte seines Werkes werden nach außen hin nun sein "Neue Religion", "Menschlichkeit", "Erfahrung", "Vergöttlichung des Menschen".

Wie wir gesehen haben hat sich Drewermann schon von Anfang an gegen Christus und für Shiva entschieden, da er den auferstandenen Christus und die Erlösung der Menschen nicht annimmt und Christus in die Rolle dessen drängt und dort belässt, der "in Erniedrigung zertreten und zermartert wird". Es wird eines seiner Hauptziele werden das "Christus – Dogma" zu bekämpfen, um damit den Glauben an eine geistige Welt und die gütige Hand Gottes jenseits des verschlingenden Shiva-Kosmos zu zerstören, weil sein "Einheits-Dogma" nichts mehr außerhalb des Einen, sprich Eigenen duldet.

Ein unglaublicher Spiegel

1992 veröffentlichte Eugen Drewermann ein Buch mit dem Titel: "Giordano Bruno oder der Spiegel des Unendlichen." In diesem, in Romanform gehaltenen Buch zeigt sich die eigentliche Gedankenwelt Drewermanns klar und unverschlüsselt. Da es offiziell nur die Gedanken Giordano Brunos sind, spricht Drewermann seine eigene Überzeugung aus. Er leugnet den Sündenfall, verewigt die Materie und zeigt ganz offen seine Ablehnung des Christus.

In einem späteren Kapitel werden wir dann durch Auszüge aus dem offiziellen "theologischen" Werk das Glaubensbekenntnis des "Spiegel des Unendlichen" nachweisen.

Wie wir aus Drewermanns Shiva Artikel noch wissen, behauptet er, dass das Bild des Shiva Nataraja der "Ausdruck einer tiefen Frömmigkeit" sei, die seit Giordano Bruno an den Toren des Christentums um Einlass bitte. Für Drewermann stellt sich diese Haltung Brunos nun im folgenden so dar:

Sind diese Gedanken wirklich unentbehrlich für das Bewusstsein aller denkenden Menschen?
"Gott, wenn es ihn gibt..."(18)
Wir werden in diesem Kapitel versuchen die antichristlichen Lehren Drewermanns in seinen theologischen Werken aufzuzeigen.
Wie wir sehen, tritt auch im theologischen Werk ein ethischer Relativismus und eine Hochachtung für Shiva auf. Die Erfahrung des Menschen in der Welt ist von abgründiger Haltlosigkeit geprägt und die Beziehung zu Gott gerät zu einem absurden Wunschdenken. Wie dies als Ausgangsbasis für die Schaffung einer neuen, universalen Religion dienen soll, ist völlig unverständlich. Ebenso bleibt uns Drewermann die Frage schuldig, wer ihn zu seinem epochalen und "unentbehrlichen" Auftrag beauftragt hat. Jean Paul Sartre, der philosophische Prophet des Absurden, gab in seiner Autobiographie am Ende seines Lebens an, dass er sich, obwohl er radikaler Atheist war, für viele seiner antichristlichen und religionsfeindlichen Werke von einem "heiligen Geist" beauftragt glaubte, der "im Keller" seines Bewusstseins regierte. Zitat: "Aber der andere (Anm. Gott) blieb, der Unsichtbare, der Heilige Geist der meinen Auftrag garantierte und mein Leben durch große, anonyme und geheiligte Kräfte regierte." (31)
Ist vielleicht auch bei Drewermann ein unbekannter "Geist" der Auftraggeber ?
Das geistige Umfeld
Für seinen zerstörerischen Kampf hat sich Drewermann die tiefenpsychologische Bibelauslegung ausgesucht, die in ihrer Reduktion alles geistigen Seins auf innerpsychische Zustände des beschränkten menschlichen Bewusstseins, die Aushöhlung des Glaubens an Christus bewerkstelligt. Besonders C.G. Jungs Lehre von den Archetypen sind ein zentraler Bestandteil von Drewermanns Theorie, auf die er sich immer wieder beruft. Welche geistige Kraft hinter C.G. Jung steht wird durch die zwei folgenden Zitate deutlich. So schreibt Tilman Evers, ein Jung-Forscher über die Gottesvorstellung Jungs: "Die Vorstellung eines Endsiegs über die Finsternis ist ihm zutiefst fremd, statt dessen ringt er zeitlebens um eine Vereinigung der Gegensätze in einem Gottesbild, das Licht und Schatten, Schöpferisches und Destruktives in sich vereint." (32)
C. G. Jung schreibt in seiner Autobiographie über sich selbst: " ‚Alle meine Schriften sind sozusagen Aufträge von innen her, sie entstanden unter einem schicksalhaften Zwang. Was ich schrieb, hat mich von innen überfallen... den Geist der mich bewegte, ließ ich zu Wort kommen.’ ‚ Es war ein Dämon in mir, und der war in letzter Linie ausschlaggebend.’ ‚Im Jahre 1916 verspürte ich einen Drang zur Gestaltung, ich wurde sozusagen von innen her gezwungen... So kamen die ‚Septem Sermones ad Mortuos’ (Sieben Reden an die Toten, d. Verf.) zustande. Es begann damit, dass eine Unruhe in mir war... es war eine seltsam geladene Atmosphäre um mich herum und ich hatte das Gefühl, als sei die Luft erfüllt von gespenstischen Entitäten (Wesenheiten d. Verf.). Dann fing es an, im Hause zu spuken. Die Luft war dick, sage ich ihnen ! Da wusste ich: Jetzt muss etwas geschehen. Das ganze Haus war angefüllt wie von einer Volksmenge, dicht voll von Geistern... Dann fing es an, aus mir herauszufliegen, und in drei Abenden war die Sache geschrieben... So bildeten die ‚Septem Sermones’ eine Art Vorspiel zu dem, was ich der Welt über das Unbewusste mitzuteilen hatte: eine Art von Ordnungsschema und Deutung der allgemeinen Inhalte des Unbewussten.’" (33)
Kommen die ‚unentbehrlichen Wahrheiten’ Drewermanns vielleicht auch aus diesem Bereich der Geister, ohne dass er uns ehrlicherweise diesbezüglich aufklärt ?
"Wer irgend den Menschen Halt und Orientierung geben will..." (34)
Durch ein Interview, dass der Journalist Wolfgang Korruhn 1994 geführt hat, können wir näheres über die Lebensumstände Drewermanns erfahren.
Zitat: ‚Kennen Sie Depressionen an sich selbst ?’

‚Für mich ist die Welt von Hause aus ein Jammertal.’

‚Und wie erleben sie den Absturz ins Tal ?’

‚Zur Zeit meines Studiums passierte das oft. Ich zog die Gardinen zu, legte mich hin und hatte eine mittlere Weltuntergangsstimmung, Weltschmerz, ozeanische Gefühle. Ich wusste nicht weiter. Diese Phasen vermisse ich heute, denn sie haben bei mir Fragen ausgelöst, die sehr produktiv waren. An diesen ungelösten Fragen und auch an mir selbst tüftelte ich dann herum.’

‚Dann wussten Sie: Jetzt bin ich in einer Depression ?’

‚Ich erlebte diese Depressionen zunächst als Weltanschauungsprobleme. Wenn ich anfing, mir selbst zu beweisen, dass die Welt absolut sinnlos ist, dass es weder einen Gott gibt, noch ein Jenseits, jede Art von Streben umsonst ist, Kreaturen völlig sinnlos gequält werden und dies der einzige Aspekt der Welt ist, der dann für mich noch übrig bleibt, dann weiß ich, dass ich in einer Depression stecke.’

‚Können Sie dann schreiben ?’

‚Früher hörte ich Musik, las Rilke oder tat gar nichts mehr, wartete im Bett, bis es vorüber war. Dann half mir aber später das Schreiben, meine Fragen wirklich durchzustehen. Dann erschienen immer auch Wahrheiten in diesem Zustand.’

Drewermann greift zur längst kalt gewordenen Teetasse, gießt den längst kalt gewordenen Tee in die Tasse und nimmt vorsichtig einen Schluck.

‚Schade’ seufzt er, ‚diese Tiefgänge in die Förderschächte unterhalb der sechsten, siebten Sohle sind selten geworden, weil mich die Alltagsarbeit fast erdrückt und die Verpflichtung irgend etwas Konstruktives zu denken.’

Er stellt die Tasse wieder zurück auf die Untertasse und legt den Löffel sacht und geräuschlos dazu.

‚Aber die wirklichen Probleme warten auf eine Antwort, die ich auch nicht kenne. Das ist für mich eine Sackgasse.’(35)

Um es vorweg zu sagen, es geht bei der Wiedergabe dieses Interviews nicht darum, Drewermann seine Depressionen vorzuwerfen. Für uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, wie Drewermann mit diesem Zustand tiefster Verzweiflung und dem Bewusstsein, dass Gott nicht existiert umgeht und wie er es bewertet. Möchten Sie, lieber Leser, sich wirklich einen Menschen, der eine neue, höhere Form von Religion schaffen will, als Führer wählen, der es ‚Schade’ findet, dass er diese ‚Tiefgänge’ , nämlich die Erfahrung des Nichts und des Absurden so selten hat ? Ist sein Hinderungsgrund wirklich so unaufschiebbar: "Irgend etwas Konstruktives zu denken ?"

Drewermann lässt im Roman Giordano Bruno sprechen: "In all meinen Büchern ... habe ich versucht, kleine Kaninchenställe für verängstigte Seelen zu bauen; wer sie richtig liest, dem sind sie Trost und Erbauung, Ermutigung und Trotz. Mir aber entzog sich jeglicher Halt in den unermesslichen Räumen." (36)

Ist Drewermann wirklich der Mann, der den Menschen Halt und Orientierung geben kann, wenn er schreibt: "Kann es von daher nicht wirklich sein, dass der Mensch einfach an seinem eigenen Verstand ‚verrückt’ geworden ist ? Dass er nichts weiter ist, als ein bewusstseinskrankes Tier, oder, hirnorganisch ausgedrückt: Als ein Gehirnspezialist mit einer gefährlich schlechten Verdrahtung seiner Schaltelemente im Kopfe ?"

Schlussbetrachtung

Wenn wir sehen müssen, wie in den Amtskirchen Unwissenheit und Blindheit herrschen, dass sie einem Hochschullehrer, der Liebe und Gewalt vermischt, jahrzehntelang ein Forum für seine Zersetzungsarbeit gegeben haben, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Drewermann hat seine Wertschätzung für die Gestalt des Shiva schon 1971 erklärt. Es ist wohl anzunehmen, dass die Amtskirchen sich durch Drewermann, auch um den Preis innerer Selbstzerstörung willen, das Image des Modernen, Neuen, Vernünftigen geben wollten, um auch ohne Verwirklichung der Bergpredigt Christi als Institution zu überleben.

Dies ist letztlich aber zum Scheitern verurteilt.

Halten wir uns doch lieber an das , was uns unser armer und ungebildeter Bruder Franz durch ein Gebet sagt:

Gott,
mache mich zu einem Werkzeug des Friedens,
daß ich Liebe bringe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
daß ich vereine, wo Zwietracht herrscht,
daß ich die Wahrheit bringe, wo Irrtum ist,
daß ich den Glauben bringe, wo Finsternis ist,
daß ich Freude bringe, wo Leid ist.

Nicht um getröstet zu werden,
sondern um zu trösten,
nicht um verstanden zu werden,
sondern um zu verstehen,
nicht um geliebt zu werden,
sondern um zu lieben.

Denn da wir geben, empfangen wir,
da wir verzeihen, wird uns verziehen,
da wir sterben, gehen wir ein ins neue Leben.
Amen.
(Franz von Assisi)

Anmerkungen

1.Krieger, David J., Hrsg. : Dalai Lama – Eugen Drewermann, der Weg des Herzens, Solothurn, Düsseldorf, 1992, S. 61

2.a.a.O., S. 59

3.Drewermann Eugen: Gott der Natur – Gott der Offenbarung – Gegensätze ?, in : Theologie und Glaube, 1971 Heft 2, S. 327 f.

4.a.a.O., S. 329

5.a.a.O., S. 330

6.Drewermann Eugen: Giordano Bruno oder Der Spiegel des Unendlichen, München, 1992, S. 22

7.a.a.O., S. 29

8.a.a.O., S. 129

9.a.a.O., S. 123

10.a.a.O., S. 128

11.a.a.O., S. 127

12.a.a.O., S. 27

13.a.a.O., S. 193

14.a.a.O., S. 203

15.a.a.O., S. 47

16.a.a.O., S. 216

17.a.a.O., S. 217

18.Drewermann, Eugen: Das Matthäus – Evangelium, Bd. 1, Olten, 1992, S. 130

19.Drewermann, Eugen: Jesus von Nazareth, Glauben in Freiheit, Bd. 2, Zürich, Düsseldorf 1996, S. 563

20.a.a.O., S. 630

21.Drewermann, Eugen: Glauben in Freiheit, Bd. 1, Solothurn, Düsseldorf, 1993, S. 409

22.Drewermann, Eugen: Psychoanalyse und Moraltheologie, Bd. 1: Angst und Schuld, Mainz 1992, S. 77

23.Drewermann, Eugen: Glauben in Freiheit, Bd. 1, Solothurn, Düsseldorf, 1993, S. 266

24.a.a.O., S. 397

25.Drewermann, Eugen: Der sechste Tag, Glauben in Freiheit, Bd. 3, Zürich, Düsseldorf, 1998, S. 454 ff. 

26.Drewermann, Eugen: Der Krieg und das Christentum, Regensburg, 1982, S. 334

27.Drewermann, Eugen: Glauben in Freiheit, Bd. 1, Solothurn, Düsseldorf, 1993, S. 184 f.

28.a.a.O., S. 403 f.

29.a.a.O., S. 408

30.a.a.O., S. 385

31.Sartre, Jean Paul: Die Wörter, Autobiographische Skizzen, Hamburg, 1996, S. 141

32.Evers, Tilman: C.G. Jung – Psychologie und Gnosis, in: Hrsg. Koslowski, Peter: Gnosis und Mystik in der Geschichte der Philosophie, Zürich, München, 1988, S. 340

33.Gassmann, Lothar: Was nun, Herr Drewermann ?, Lahr, 1993, S. 17

34.Drewermann, Eugen: Glauben in Freiheit, Bd. 1, Solothurn, Düsseldorf, S. 47

35.Korruhn, Wolfgang: Hautnah – Indiskrete Gespräche, Wien, New York, 1994, S. 36 f. 

36.Drewermann, Eugen: Giordano Bruno oder Der Spiegel des Unendlichen, München 1992, S. 375

37.Drewermann, Eugen: Glauben in Freiheit, Bd. 1, Solothurn, Düsseldorf, 1993, S. 306


home